Problemlösekompetenz mit Root Cause Analysis (RCA)
Praxisbeispiel
Ein Hersteller von Anlassern für Nutzfahrzeuge bekam Reklamationen von einem Kunden, der seine Fahrzeuge in die USA exportierte. Das Problem eskalierte über ein halbes Jahr und der Kunde war knapp davor, den Lieferanten zu wechseln. Dabei machte der Kunde mehr als 70 % des Umsatzes des Unternehmens aus.
Dr. Gimpel moderierte einen eintägigen Workshop mit dem Anlasserhersteller, dem Fahrzeughersteller und dem Lieferanten der Fahrzeugelektronik.
Mit Hilfe der Faktensammlung und der Methode des kleinen Saboteurs gelange es an diesem Tag die Ursache zu finden. Diese wurde kurzfristig im Labor verifiziert. Mit Hilfe von TRIZ wurde eine einfache kostengünstige Abstellmaßnahme durch eine kleine Softwareänderung entwickelt. Diese ist mittlerweile in der Software aller Fahrzeuge weltweit verankert.
Wer kennt sie nicht, die alltäglichen Probleme im Industriealltag:
- Schwierigkeiten in der Fertigung,
- Kundenreklamationen,
- Qualitätsprobleme bei Produkten oder Prozessen.
Häufig greift man zu „Schnellschüssen“, um das Problem zu lösen. Dabei wird häufig der Schritt ausgelassen, zunächst die Ursache des Problems zu ermitteln. Dies kann dazu führen, dass das Problem binnen kurzer Zeit wieder auftritt.
Lassen Sie sich zeigen, wie auf systematische Art und Weise mittels Root Cause AnalysisProbleme untersucht, Ursachen ermittelt, diese auf Plausibilität getestet und dann Abstellmaßnahmen entwickelt werden.
Die Vorgehensweise ähnelt der eines Kriminalisten, deshalb wird sie hier als „Detektivmethode“ vorgestellt. Sie werden damit in die Lage versetzt, Probleme gezielt zu analysieren und zu lösen.
Gerne unterstützt Dr. Gimpel Sie auch in konkreten Anwendungsfällen bei der Lösung Ihrer Probleme. Die von Dr. Gimpel entwickelte Vorgehensweise wird in vielen Unternehmen wie bei Porsche oder bei Mercedes von ihm trainiert und begleitet. Aber auch kleinere Unternehmen wenden das System erfolgreich an.